Fluflu 6fach-Befiederung

Fluflu 6fach

Standard-Fluflu mit einer Sechsfachbefiederung in voller Höhe

Beispielbild "6fach"
Beispielbild „6fach“

Ein Pfeil mit starker Bremswirkung zum Schießen auf kleine Ziele im Bereich bis ca. 30m (abhängig von der Stärke des Bogens). Schaftmaterial und Spitzen wie bei den Standardpfeilen.

Preis pro Pfeil 8,90€ + 8,50€ Versandkosten innerhalb Deutschlands. Ab 12 Stück wird Rabatt gewährt. Der Preis beträgt dann 8,00€ pro Pfeil

 

Larppfeile selber bauen

Es wird ja immer wieder diskutiert, ob es sicher und vertretbar sei, mit einem Bogen einen Pfeil auf einen Menschen abzuschießen. In dieser Diskussion schlagen die Wellen meist recht schnell sehr hoch, und so gut wieder jeder der Beteiligten führt irgendein drastisches Beispiel an, um seine Position zu untermauern. Erstaunlich finde ich dabei, dass immer nur über die Gefahren durch die Pfeile gesprochen wird. Die Tatsache, dass beim Liverollenspiel (Larp) die Leute mit „Waffen“, die aus denselben Materialien wie die Pfeile bestehen, auf einander einschlagen, bleibt da weitgehend außen vor. Ich möchte hier einmal zeigen, wie die Pfeilspitzen aufgebaut sind, die ich in meiner Zeit als aktiver Rollenspieler verwendet habe.

Meine Pfeilspitzen bestanden aus folgenden Materialien:

  • Stabiler Schaumstoff, wie er auch zum Bau anderer Larpwaffen verwendet wird, in 20 mm Stärke
  • weicher, offenporiger Schaumstoff, z.B. aus einer alten Matratze
  • Gummiblunt für 11/32″ Schäfte
  • Aluminiumscheibe mit 35 mm Durchmesser
  • Latexmilch
  • Pattex zum VerklebenLarpfeile01 006

 

Die Kosten hängen natürlich sehr stark von der Menge der Pfeile ab, die man baut. Wir haben in meinem damaligen Rollenspielverein ca. 1000 Stück auf einmal gebaut und kamen da auf einen Preis von etwa 3,- € pro Stück. Baut man nur einige wenige Pfeile, sind die Kosten deutlich höher.

Zwei Dinge sind besonders zu beachten.

  • Der Durchmesser muss mindestens 5 cm betragen. Dadurch wird verhindert, dass der Pfeil, wenn es denn wirklich einmal zum schlimmsten Fall kommen sollte, in das Auge eindringen kann. Er stützt sich dann auf den umliegenden Knochen ab und gelangt meist nicht in Berührung mit dem eigentlichen Glaskörper.
  • Die Spitze braucht einen stabilen Durchschlagschutz, der zuverlässig verhindert, dass sich der Pfeilschaft durch den Schaumstoff bohren kann. Bei meinen Spitzen übernahm die Aluminiumscheibe diese Aufgabe. Alternativ kann man auch eine Ledereinlage verwenden. Dann muss es aber zwingend ein stabiles, mindestens 3 mm starkes, gehärtetes Rüstleder sein und nicht bloß ein Stückchen Bekleidungsleder von einer alten Jacke.

Das weitere Vorgehen hängt ein wenig davon ab, wie viele Pfeilspitzen man zu bauen gedenkt, ob Leder oder Aluminium als Durchschlagschutz verwendet wird, und wie man mit Werkzeugen ausgestattet ist. Wenn Leder als Durchschlagschutz verwendet wird und eine Bandsäge zur Verfügung steht, dann kann man die einzelnen Materialien als Matten verarbeiten und nach dem Verkleben zuschneiden. Bei Aluminium als Durchschlagsicherung muss man auf jeden Fall in 2 Blöcken arbeiten, da man ja noch die Aluminiumscheibe einkleben muss.

Pömpelspitze in einfacher Bauweise mit Durchschlagschutz aus Leder
Pömpelspitze in einfacher Bauweise mit Durchschlagschutz aus Leder

Ich bin folgendermaßen vorgegangen:

  1. Zwei mit 5,5 cm Kantenlänge quadratische Stücke von dem festen Schaumstoffmaterial aufeinander kleben. Auf ein drittes Stück eine Scheibe weichen Schaumstoff der selben Größe kleben, die ebenfalls 20 mm stark ist.
  2. Wenn die Klebung gut durchgetrocknet ist, wird in den Block aus dem harten Schaumstoff ein Loch von 13 mm Durchmesser komplett schön mittig durchgebohrt. Anschließend wird die Bohrung auf einer Seite 15 mm tief auf 20 mm Durchmesser aufgebohrt. In den so entstandenen Kanal wird später der Gummiblunt eingeklebt.
  3. Ich streiche die Bohrung mit Pattex ein und ebenso den Blunt. Diesen habe ich vorher auf einen Pfeilschaft gesteckt, damit ich mir keinen Kleber in den Blunt schmiere. Jetzt schiebe ich den Blunt soweit in die Bohrung, bis er an der weiteren Seite bündig ist.
  4. Ich klebe die Aluminiumscheibe auf den Blunt.
  5. Wenn die vorhergehenden Klebungen gut abgetrocknet sind, klebe ich den zweiten Block (den mit dem weichen Schaumstoff) so an den anderen, dass der weiche Schaumstoff außen ist.
  6. Jetzt lasse ich alles mindestens ein paar Stunden trocknen. Da eine runde Spitze eher unserem Formempfinden entspricht geht es dann an die Formgebung. Am einfachsten lässt sich die Spitze an einem Bandschleifer rund schleifen. Den Schaft kann man dabei gleich als Handgriff nutzen. Den oberen Teil der Spitze habe ich kegelförmig geschliffen. Das muss man nicht machen, es sieht aber einfach gefälliger aus.
  7. Der nächste Arbeitsgang ist dann das „Latexen“ der Spitzen. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Spitzen mehrfach mit Latexmilch eingepinselt werden, um eine glatte und wasserabweisende Oberfläche zu erzeugen. Die Latexmilch lässt sich problemlos mit handelsüblicher Abtönfarbe einfärben. Wichtig dabei ist, dass der vordere Bereich der Spitze, der aus dem weichen, offenporigen, Material besteht, entweder nicht mit eingepinselt wird, oder nach dem Abtrocknen des Latexüberzuges mit einer Stecknadel perforiert wird. Dieser Bereich der Spitze soll sich nämlich beim Aufprall, ähnlich wie die Knautschzone eines Autos, zusammendrücken und dadurch einen Teil der Aufprallwucht in Verformung umsetzen. Das geht aber nur, wenn er nicht luftdicht ist. Welchen Weg man wählt ist eine Frage der persönlichen Vorliebe. Ich habe diesen Bereich immer mit Tape abgeklebt und so gar nicht erst mit Latex überzogen. Man kann aber auch die Spitzen einfach in die Latexmilch tauchen und später perforieren.
  8. Damit ist der Bau der Spitzen abgeschlossen und es bleibt nur noch die übliche Pfeilbauarbeit, also Befiedern und Nocken aufkleben. Ich habe meine Pfeile immer ganz normal mit Federn befiedert. Aber das ist Luxus. Beim Larp sind die Pfeile echte Munition. Man schießt damit ins Gebüsch oder auch mal ins Dunkle, wenn man Wache schiebt, oder Leute treten während der Schlacht darauf. Sie werden nass und dreckig, während man durchs Gelände pirscht und was der Widrigkeiten noch so sein können. Deshalb empfehle ich, die robuste Variante zu wählen, Plastiknocks und Plastikfletches.
  9. Noch ein Wort zu den Schäften. Da als Basis des Spitzenaufbaus Gummiblunts im Durchmesser 11/32“ verwendet werden, bietet es sich an, auch entsprechende Schäfte aus dem Bogensportzubehör, aus Fichte oder Kiefer zu verwenden. Wem das zu teuer ist, der kann auch einfache Dübelstangen aus dem Baumarkt verwenden, Durchmesser 10mm. Diese müssen aber eventuell so zurecht geschliffen werden, daß die Blunts „saugend“ darauf passen. Aus Gründen der Sicherheit – fester, sicherer Halt der Spitzen – und der Bequemlichkeit – man erspart sich das Schleifen und kann auch direkt die passenden Kunststoffnocken verwenden – empfehle ich „echte“ Pfeilschäfte zu verwenden. Diese sollten in der höchsten verfügbaren Spineklasse gekauft werden. Schließlich ist so eine Larpspitze schwer und unförmig.

Zum Abschluss sei noch mal darauf hingewiesen, dass vor allem die beim Larp erlaubten Bogenzuggewichte (Je nach Spielleitung 25-30lbs maximal) nicht überschritten werden dürfen und alle weiteren Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden, und dass auch der beste Larppfeil immer wieder überprüft werden muss. Seid also besser vorher schlau als hinterher klüger!
Viel Spaß beim Basteln und Spielen.

Yiepiehiyeah Schweinebacke!

Garantie für Recurvebogen „Nergal“

Logo_10cm

Garantieerklärung für T/D-Recurve „Nergal“
Die Firma „Eifelpfeil“ gewährt auf diesen Bogen 2 Jahre Garantie auf Verarbeitungs-, Herstellungs- oder Materialfehler.
Ausgeschlossen von dieser Garantie sind Schäden durch unsachgemäße oder bestimmungswidrige Benutzung.

Dazu zählen insbesondere:
• Die Benutzung von Pfeilen mit einem Pfeilgewicht von weniger als 8 Grains per Pound
Zuggewicht (8gpp)
Das bedeutet, das bei einem Zuggewicht von 40lb das Pfeilgewicht mindestens 320gpp
betragen muss. Ein Unterschreiten des Mindestpfeilgewichts führt zum Bruch des
Mittelteils!
• Ausziehen des Bogens über den Maximalauszug.
Alle unseren Recurves für den erwachsenen Schützen sind, soweit nicht ausdrücklich für
den entsprechenden Bogen im Einzelfall anders angegeben, für den, in unten stehender
Tabelle angegebenen, Maximalauszug ausgelegt. Eine Überschreitung des
Maximalauszugs führt zu Stressrissen im Wurfarm!
• Zum Aufspannen des Bogens ist eine Spannschnur erforderlich. Dauerndes Aufspannen
ohne Schnur führt zur Verdrehung der Wurfarme!
• Ausführen eines Leerschusses, das heißt das Ausziehen des Bogens und Lösen der Sehne
ohne einen Pfeil aufgelegt zu haben. Dies führt zum Wurfarmbruch!
• Benutzung des Bogens als Stütze, Wanderstab, Pfeilkratzer oder Ähnliches. Der Bogen ist
nicht dafür gedacht in der oben genannten oder einen ähnlichen Art benutzt zu
werden.
Maximalauszug abhängig von der Bogenlänge
Bogenlänge                 Maximalauszug
62“                               29“
64“                               31“
66“                               32“

Gebrauch und Pflege der Bögen

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„Ein Bogen ist im ausgezogenen Zustand zu 90% gebrochen“ lautet ein altes Bogenbauersprichwort.
Es verdeutlicht, dass ein Holzbogen beim Gebrauch naturgemäß sehr stark belastet wird. Er wird aber lange Zeit und zigtausende Schüsse aushalten, wenn einige Grundregeln beachtet werden.

Es ist wichtig, dass während des Aufspannens, beide Wurfarme gleichmäßig und über die ganze Länge gebogen werden.
Wenn man den Bogen einfach auf den Boden stellt und das obere Ende hinunter drückt, kann es leicht passieren, dass sich der Druck auf den oberen Wurfarm konzentriert und diesen überlastet.
Es gibt mehrere Methoden dies zu vermeiden.

Man verwendet eine sogenannte Spannschnur.

Die Durchsteige-Methode
Etwas gegrätscht hinstellen, ein Ende des Bogens vor den linken Fuß legen und mit dem rechten Bein zwischen die Sehne und das Griffstück des Bogens steigen. Jetzt das obere Ende nach vorne ziehen und das Griffstück mit dem Oberschenkel nach hinten drücken und die Sehne einhängen. Hört sich zwar etwas umständlich an, geht aber recht einfach und so kann man auch kräftigere Bögen gut spannen.

Die Druck-Zug-Methode
Ein Bogenende wird auf den Boden gestellt, und mit einem Fuß gegen Wegrutschen gesichert.
Die Hand der selben Seite fasst den Bogengriff und zieht ihn nach hinten, während gleichzeitig die andere Hand den Bogen durch wegdrücken des oberen Wurfarms krümmt UND dabei in einer gleitenden Bewegung die Sehnenschlaufe in die Kerben schiebt.
Das ist besonders bei starken oder sehr langen Bogen schwierig und erfordert Übung. Rutscht die drückende Hand ab, kann der Bogen in das Gesicht schlagen!

Standhöhe
Im gespannten Zustand die Standhöhe prüfen, d.h. den Abstand zwischen Griffstück und Sehne. Durch Ändern der Sehnenlänge kann dieser eingestellt werden. Bei einer gedrehten Sehne kann man durch Aus- und Eindrehen diese recht einfach verlängern oder verkürzen. Die Standhöhe soll etwa 12 – 16 cm betragen. Die Sehne nicht stärker spannen.

Eine Erhöhung der Standhöhe bewirkt, daß der Bogen im Abschuß Fehler besser verzeiht. Das System wird insgesamt ruhiger. Dies erkauft man allerdings durch eine stärkere Alterung durch Dauerbiegung (Stringfollow).
Eine Verkleinerung der Standhöhe bewirkt entsprechend, daß das System nervöser wird und sich Ablassfehler stärker auswirken. Der Bogen leidet nicht so stark, wenn er einmal länger gespannt bleibt.

Jeder Bogen ist für eine bestimmte Auszugslänge, wenn nicht anderes angegeben von 28’’, gebaut. Der häufigste Grund für den Bruch oder Beschädigung eines Bogens ist das zu weite
Ausziehen. Bereits einige cm Überdehnung können zuviel sein!
Daher sollte man den Bogen nie ohne Pfeil ziehen und nur die Pfeile verwenden, die zum Bogen gehören. So wird ein Überziehen zuverlässig vermieden.

Holzfeuchte und Übertrocknen
Das Holz des Bogens reagiert auf Feuchtigkeit und Trockenheit. Im Holz ist eine natürliche innere Feuchtigkeit, die seine Eigenschaften beeinflusst. Wenn sich diese durch extreme Einflüsse ändert, kann das sich auf die Haltbarkeit des Bogens auswirken.
Den Bogen nicht ausziehen, wenn er z.B. sehr lange an warmer Stelle gelagert wurde. Das Holz trocknet aus und kann sehr spröde werden, so dass er beim Schuss bricht. Auf der anderen Seite kann der Bogen, wenn er so nass geworden ist, dass das Holz deutlich Feuchtigkeit aufgenommen hat, vorschnell viel Stringfollow (Biegung im
entspannten Zustand) entwickeln. Nach einigen Tagen in der Wohnung normalisiert sich der Feuchtigkeitsgehalt wieder. Wohlgemerkt, es geht um extreme Situationen. Bei einem gut gewachsten Bogen ist es kein Problem, wenn er für begrenzte Zeit ein paar Regentropfen abbekommt.
Sehr hohe Temperaturen, z.B. durch Sonneneinstrahlung in einem geparkten Auto, können bei laminierten Bögen zur Beschädigung der Verklebung führen, da die verwendeten Epoxydharze zwar hohe mechanische Belastungen aushalten, aber nur begrenzte hitzebeständig sind.
Den Bogen niemals leer schießen.

Weiter nie den Bogen umgekehrt, d.h. mit dem Griffstück nach außen spannen, wie es bei
manchen Kunststoffbögen zum Aufbewahren gemacht wird. Der Bogen würde sofort brechen.

Pflege
Die Oberfläche des Bogens ist entweder geölt und mit Bienen- und Karnaubawachs versiegelt oder lackiert. Das Wachs sieht im Gegensatz zu einer lackierten Oberfläche wesentlich natürlicher aus und schützt deutlich besser, nutzt aber mit der Zeit ab. Daher nach Bedarf mit Möbelwachs auf Bienenwachsbasis nachbehandeln, trocknen lassen und mit einem
Stofflappen polieren. Den Wachs gibt es hell oder braun gefärbt (für dunkle Bögen) im Baumarkt.
Die Sehne sollte von Zeit zu Zeit mit Bienen- oder Kerzenwachs eingewachst werden.

Achtung!
Es wird ausdrücklich jegliche Haftung für Schäden, die durch die Verwendung dieses Bogens entstehen, ausgeschlossen. Ein Bogen ist, auch wenn er nicht unter das deutsche Waffengesetz fällt, als Waffe zu betrachten.
Bitte immer auf ausreichende Sicherheitsabstände und Schutzmaßnahmen achten.
Der Benutzer hat den Zustand des Bogens vor jeder Verwendung zu überprüfen. Dies gilt insbesondere, wenn der Bogen im Rahmen von Liferollenspielen/Reenactment genutzt wird. Es sind die entsprechenden Sicherheitsbestimmungen zu beachten. Hier ist ganz wesentlich, dass nur geeignete, unbeschädigte Polsterpfeile verwendet werden und das Zuggewicht den vorgegebenen Wert (meistens max. 30lbs) nicht überschreitet.

Solltet ihr noch mehr Fragen zu Gebrauch und Pflege meiner Bögen haben, schickt mir einfach eine Mail.
Ich antworte so gut ich kann, auch wenn es gelegentlich etwas länger dauert.

Eifelpfeil – Michael Kieweg
Holzmarkt 1
52156 Monschau
info@eifelpfeil.de
0178-8582259

Turnierpfeile „Mittelalter“

Mittelalterpfeile
Mittelalterpfeile

Turnierpfeile in mittelalterlicher Optik. Das bedeutet, daß die Pfeile keine Kunststoffnocken sondern eingeschnittene Selfnocks haben.
Die Befiederung ist zusätzlich zur Verklebung mit Leinenzwirn oder Ähnlichem gewickelt.
Die Spitze ist eine moderne parallele Schraubspitze, deren Form an mittelalterliche Bodkinformen angelehnt ist.

Beispiel für Turnierpfeile in Mittelalteroptik
Beispiel für Turnierpfeile in Mittelalteroptik

Schäfte aus Fichte oder Kiefer, Durchmesser 11/32″, Dreifachbefiederung aus Truthahnfedern in verschiedenen Farben, Länge maximal 32″

Preis: 8,50€ /Stück
Ab 12 gleichen Pfeilen wird Rabatt gewährt. Der Preis beträgt dann 8,00€/Stück
Anderes Schaftmaterial oder andere Federn sind auf Anfrage möglich. Dies bedarf der Absprache und hat eventuell einen höheren Preis zur Folge.

Die Versandkosten betragen derzeit 8,50€ innerhalb Deutschlands.

Auslandsversand bitte anfragen.

Die Bilder auf diesen Seiten zeigen Beispiele für Turnierpfeile in Standardausführung. Lassen sie sich inspirieren.

Hallo und Herzlich Willkommen

Eifelpfeil
Eifelpfeil
(Photo by Markus von monks37)

„Eifelpfeil“ gibt es ja schon ein paar Jahre und allmählich wurde es Zeit, daß die Seite ein neues Outfit bekommt. Und da ich kein Freund von halben Sachen bin, habe ich direkt mal Alles umgekrempelt.

IMG_0027Die Seite funktioniert jetzt wie ein Blog. Das heißt, daß in jeder Kategorie die Beiträge untereinander gelistet werden und die neuesten oben stehen. Ein Klick auf die Überschrift bringt euch aus der Liste zu der entsprechenden Komplettansicht des Beitrags / Produkts, mit Bildern und Preisen. Mit dem Hauptmenü unter dem Bild, oben auf jeder Seite, bewegt ihr euch durch mein Angebot. Das Menü unter „Dies & Das“ bringt euch durch einen Bereich mit Artikeln, Bauanleitungen und dem ganzen rechtlichen Kram.
Falls jemand noch mehr Fotos sehen will, als hier auf der Seite Platz finden, kann er sich meinen Flickr-Account ansehen.

Ohne Sie ginge fast nix
Ohne Sie ginge fast nix
(Photo by Markus von monks37)

Im Laufe der nächsten Tage werde ich alle – Na gut, die meisten – Kategorien mit Inhalt befüllen. Es lohnt sich also immer wieder mal vorbei zu schauen. Nur weil ihr etwas auf dieser Seite nicht findet, heißt das nicht, daß ich es nicht habe, besorgen oder anfertigen kann. Fragt einfach per Mail oder telefonisch an. Aktuelle Kontaktddaten findet ihr im Impressum. Let your arrows fly and have fun!

Turnierpfeile „Standard“

Turnierpfeile „Standard“

Beispielbild Turnierpfeile "Standard"
Beispielbild Turnierpfeile „Standard“

Diese Pfeile bestehen aus:

Schäften aus Fichte in 5/16“ oder 11/32“
passenden Kunststoffnocks
Dreifachbefiederung in 4“ Shield mit kontrastfarbiger Leitfeder. Mögliche Federfarben sind schwarz, weiß, rot, blau, grün, gelb, grau und braun.

Andere Federfarben oder Federformen bedürfen der Absprache und führen eventuell zu einem Aufpreis.

Die Ansätze der Federn werden mit farblich passendem Garn umwickelt.

Als Spitzen verwende ich parallele 3D-Feldschraubspitzen von der Firma TopHat in der Ausführung Stahl brüniert.

Für 5/16“-Schäfte stehen Spitzengewichte von 70grs odere 100grs zur Verfügung.

Für 11/32“-Schäfte biete ich Spitzen in 100grs und 125grs an.

Andere Spitzenformen oder Spitzengewichte sind auf Anfrage möglich, ziehen aber einen Aufpreis nach sich.

Der Preis pro Pfeil beträgt 6.90€

Ab 12 gleichen Pfeilen wird ein Rabatt gewährt. Der Preis beträgt dann 6,00€ pro Pfeil für die gleichen Pfeile.

Die Versandkosten betragen derzeit 8,50€ innerhalb Deutschlands.

Auslandsversand bitte anfragen.

Die Bilder auf diesen Seiten zeigen Beispiele für Turnierpfeile in Standardausführung. Lassen sie sich inspirieren.

 

Turnierpfeile_Gruen

Turnierpfeile_Schwarz

Bogenbaukurs „Flachbogen“

In diesem Kurs lernen bis zu 3 Teilnehmer einen Flachbogen aus Esche oder Ahorn zu bauen. Es wird ein Bogen entstehen, der je nach Wünschen und Fähigkeiten des Teilnehmers bis zu etwa 45lbs bei einem Auszug von 28 Zoll leistet.

Gebaut werden die Bögen aus vorbereiteten Rohlingen, größtenteils unter Einsatz von Handwerkzeugen, wie Raspel, Ziehmesser, und Hobel.

Der Kurs erfordert keinerlei handwerkliche Vorkenntnisse.

Dennoch ist es wichtig, daß ich ein realistisches Bild der Fähigkeiten der einzelnen Teilnehmer bekomme, damit ich den Kursus entsprechend vorbereite.

All dies klären wir aber während der Anmeldung.

Zu jedem Bogen werden während des Kurses noch 3 passende Holzpfeile gebaut und natürlich die Sehne angefertigt, ohne die ein Bogen bloß ein Stück Holz bleibt.

Üblicherweise finden diese Kurse am Wochenende statt. Es ist aber selbstverständlich auch möglich andere Termine zu vereinbaren, beispielsweise in den Schulferien oder während ihres Urlaubs.

Übliche Kursdauer
Samstags von 10.00 – 18.00
Sonntags von 10.00 – 16.00

Kosten
199,00€ + 75,00€ Material

Teilnehmerzahl
bis zu 3 Personen

Alle Kurse, Seminare und sonstigen Veranstaltungen, die auf den folgenden Seiten vorgestellt werden, finden in meiner Werkstatt in Monschau statt.

Eifelpfeil – Michael Kieweg
Kirchbruch 10
52156 Monschau

Abweichungen davon sind jeweils ausdrücklich vermerkt.

 

Bestellmöglichkeiten

Bestellungen können formlos entweder per Email, Telefon oder Post getätigt werden.
Sie erhalten auf jeden Fall eine Auftragsbestätigung per Email oder Post, wenn sie keine Emailadresse haben.Erst ab dem Erhalt dieser Auftragsbestätigung gilt der Auftrag in der dort genannten Form als angenommen.

Sobald der Auftrag fertiggestellt ist erhalten sie eine Vorabrechnung.

Wenn der zu zahlende Betrag auf dem angegebenen Konto eingegangen ist, wird von mir der Versand veranlaßt.

Falls gewünscht lege ich der Warensendung eine Rechnung in Papierform bei.

 Emailadresse für Bestellungen: info@eifelpfeil.de

Telefonnummer für Bestellungen: +49 (0)178-8582259

Postadresse für Bestellungen: Eifelpfeil – Michael Kieweg, Holzmarkt 1, 52156 Monschau

Monschau, 15.05.2013

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 Allgemeine Geschäfts- und Lieferbedingungen

Eifelpfeil – Michael Kieweg
Kirchbruch 10
52156 Monschau

Allgemeines
Angebote, Lieferungen und sonstige Leistungen von Eifelpfeil erfolgen ausschließlich aufgrund der nachfolgend aufgeführten Geschäfts- und Lieferbedingungen, die vom Käufer mit der Bestellung anerkannt werden. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Altersnachweis
Ich liefere bestimmte Artikel wie z.B. Messer erst an Kunden ab 18 Jahre. Zur Überprüfung verlangen wir einen Altersnachweis. Dies kann eine Kopie oder ein Fax des Personalausweises oder des Führerscheines des Bestellers sein. Falls dieser Nachweis nicht in geeigneter Form erbracht wird, behalten wir uns ausdrücklich Rücktritt vom Kaufvertrag vor.

Widerrufsrecht
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen, oder wenn Ihnen die Belehrung erst nach Vertragsabschluss mitgeteilt wird, einem Monat, ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Ab einem Warenwert von 40,- Euro kann die Ware auf unsere Kosten zurückgesandt werden.
Der Widerruf bzw die Rücksendung ist zu richten an:

Eifelpfeil – Michael Kieweg
Kirchbruch 10
52156 Monschau

Ausgenommen vom Rückgaberecht sind Sonder- bzw. Maßanfertigungen.

Bei einer Verschlechterung der Ware kann Wertersatz verlangt werden. Dies gilt nicht, wenn die Verschlechterung der Ware ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die Wertersatzpflicht vermeiden, indem Sie die Ware nicht wie ein Eigentümer in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt.

Preise
Alle Preise sind Endpreise. Es erfolgt kein Aufschlag von Mehrwertssteuer. Bei Schreib-, Druck- und Rechenfehlern behalten wir uns das Recht vor, von der Bestellung zurückzutreten.

Versandkosten und Zahlungsbedingungen
Lieferung auf Rechnung ist nur bei Stammkunden möglich. Wir können jedoch ohne Angabe von Gründen die Lieferung auf Rechnung verweigern.
Die Versandkosten werden nach Aufwand zu Lasten des Käufers berechnet, innerhalb Deutschland in der Regel:

Postpaket 8,50 €
Bogen bis 198cm 15,00€
Päckchen 5,00 €

In den Preisen ist die Verpackung enthalten. Weitere Preise teilen wir ihnen gerne vorab auf Anfrage mit.

Lieferbedingungen
Erfüllungsort und Gerichtsstand für Vollkaufleute ist Monschau.
Die Lieferung erfolgt durch einen Frachtführer (Deutsche Post, DPD, GLS etc.) unserer Wahl. Bei Annahmeverweigerung eines Paketes trägt der Kunde die vollen Versandkosten.

Leistungsvorbehalt
Sollte ein Artikel nicht mehr lieferbar oder zumindest auf absehbare Zeit nicht verfügbar sein, wird der Kunde darüber informiert und der Artikel nicht geliefert. Wir behalten uns das Recht der Teillieferung vor. Artikel, die nach Wunsch bzw. erst nach Bestellung gefertigt werden, werden nachgeliefert.

Lieferfristen
Angaben über die voraussichtliche Lieferfrist sind unverbindlich, soweit dem Kunden nicht im Einzelfall eine schriftliche verbindliche Zusage erteilt wird.

Gewährleistungsansprüche
Die Ansprüche auf Gewährleistung entsprechen den gesetzlichen Vorgaben. Darüber hinausgehende Ersatzansprüche, wie Nutzungsausfallentschädigung und ähnliches sind ausgeschlossen. Der Käufer trägt die Kosten der Nachbesserung, bzw. der Reparatur bei Fehlbedienung und unsachgemäßem Gebrauch der Ware.

Transportschäden
Für Schäden oder Verluste, die auf dem Transportwege entstehen, übernimmt Eifelpfeil keine Haftung. Ist die Verpackung unbeschädigt und werden die Schäden erst beim Auspacken festgestellt, so muss der Kunde beim zuständigen Frachtführer innerhalb von 24 Stunden nach Übernahme der Sendung diese reklamieren. Davon unberührt bleibt die Verpflichtung des Käufers, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Bei äußerlichen sichtbaren Beschädigungen hat der Kunde dies unverzüglich gegenüber dem zuständigen Frachtführer zu reklamieren und an uns die entsprechende Mitteilung zu machen. Stets muss die Sendung in dem Zustand, in dem sie sich bei Feststellung des Schadens befand, belassen werden.

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Gelieferte Artikel bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum von Michael Kieweg.

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Salvatorische Klausel
Sollte eine oder mehrere Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise rechtsunwirksam sein, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

letzte Aktualisierung 10.04.2011

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